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» Sorry Natur, diese Idee ist von uns. «

Die Kibonu Kugelbäumchen Manufaktur

In einem historischen Gebäude auf einer stillgelegten Zeche befindet sich seit 2017 die Kibonu Kugelbäumchen Manufaktur. Hier fertigt die Interior Stylistin Claudia Neumann die Kibonu-Bäumchen von Hand – unterstützt durch ein kleines Team, das der Kibonu-Erfinderin tatkräftig zur Seite steht.

Verkauft werden die Bäumchen im Online-Shop, der 2010 gegründet wurde. Heute umfasst das Kibonu Sortiment 14 unterschiedliche Pflanzen, die sowohl die treue Stammkundschaft als auch Neukunden und Unternehmen immer wieder von Neuem begeistern.

Seit 2013 erobern die kleinen Kugelbäumchen auch die Business-Welt: Mit einem speziellen Angebot für Geschäftskunden erfreuen sich Kibonus als Dekorationsobjekte in Gastronomie sowie als Unternehmenspräsente für Mitarbeiter und Kunden wachsender Beliebtheit.

Fragen an Kibonu-Erfinderin Claudia Neumann

2009 entstand eine zauberhafte Idee: Als Interior Stylistin war Claudia Neumann für ein Event auf der Suche nach einer Pflanzendekoration außerhalb herkömmlichenr Schnitt- und Topfblumen. Etwas Außergewöhnliches sollte es sein, eine Pflanze, die sowohl Natürlichkeit als auch Ästhetik versprüht. Eine Pflanze, die zugleich Dekorationsobjekt ist… Eine Pflanze wie…ein Kibonu! Hier spricht Claudia Neumann über die Anfänge der Manufaktur, „Pflanzenexperimente“ am Küchentisch und den typischen „Kibonu-Effekt“:

Wie ist im Allgemeinen die erste Reaktion auf einen Kibonu?

Ich vertreibe die Bäumchen zwar in erster Linie über meinen Online-Shop, auf Messen oder beim Direktverkauf ist es für mich aber jedes Mal von Neuem schön zu sehen, wie die Leute auf Kibonus reagieren: Zuerst Staunen und dann ein leichtes Lächeln – das ist inzwischen so etwas wie der „Kibonu-Effekt“ (lacht). Das Interessante ist, dass diese Reaktion bei allen Altersgruppen, vom Kind bis zum Rentner, gleich ist. Auch Männer interessieren sich mindestens genauso für die Bäumchen wie Frauen. Die Kugelbäumchen scheinen etwas in den Leuten zu berühren und lösen Faszination aus.

Du bist ja eigentlich Interior-Stylistin. Wie kamst Du auf die Idee, Dich mit Pflanzen zu beschäftigen?

Pflanzen sind im Interior-Styling wichtige Elemente, vor allem im privaten Wohnbereich. Sie lockern die Umgebung auf, bringen Natürlichkeit und Farbe in einem Raum, Pflanzen sind sozusagen das i-Tüpfelchen jeder Einrichtung. Leider gibt es auf dem Markt zu wenig Ausgefallenes, eben jenseits der Topfpflanze oder des Blumenstraußes. Bei jedem Interior-Styling war ich von Neuem auf der Suche nach dekorativen Pflanzen und ganz zufrieden war ich nie. Also fragte ich mich, was ich am liebsten hätte. Und da kam mir die Idee zu dem Miniaturbaum, der ohne Blumentopf oder Vase auskommt. Eine Pflanze, die für sich steht sozusagen.

Wie kamst Du ausgerechnet auf eine Mooskugel?

Eine Pflanze braucht Erde und etwas, das diese zusammenhält. Wenn es kein Gefäß ist, brauchen Erde und Wurzelwerk einen anderen Schutz. So kam ich auf die Mooskugel: Das wasserspeichernde Moos schützt und hält die Erde um das Bäumchen zusammen. Die Kugel passt als organische Form zudem perfekt zu der natürlich-filigranen Optik, die ich mir vorgestellt hatte, ebenso wie das Moos mit seiner kräftigen grünen Farbe und seiner samtigen Oberfläche. Ich hatte also eine ziemlich konkrete Idee, nun musste ich es nur noch ausprobieren.

Wie hast Du Dich in die Pflanzenwelt eingearbeitet?

Über etwa ein Jahr habe ich am heimischen Küchentisch mit verschiedenen Erdsorten, Moos und unterschiedlichen Setzlingen experimentiert, bis ich schließlich die optimale Erdmischung und eine Methode gefunden hatte, die Bäumchen stabil und langlebig zu fertigen. Danach startete die Testphase mit den Pflanzen selbst. Ich probierte einfach aus, welche Pflanzen sich in der Mooskugel besonders wohlfühlen. Meine Familie und meine Freunde erhielten unterschiedliche „Test-Kibonus“, sodass ich auch die verschiedenen Standorte und Pflegegewohnheiten berücksichtigen konnte. Zum Schluss gelangten etwa 12 Pflanzen in den Kibonu-Shop, sowie saisonabhängige Bäumchen, wie zum Beispiel der Ginkgo.

Kommen noch immer neue Pflanzen hinzu?

Ja, natürlich, es gelangen nur Kibonus in den Online-Shop, die unter unterschiedlichsten Bedingungen getestet und als pflegeleicht befunden wurden.

2010 begann der Verkauf der Kibonus über Deinen Online-Shop. Wie waren die Reaktionen auf das neuartige Produkt?

Die ersten Kunden reagierten erst mit Staunen und Entzücken und stellten dann viele Fragen zu Pflege und Haltbarkeit. Da sie so eine Pflanze vorher noch nie gesehen hatten, bestand erst einmal ein gewisser Informationsbedarf. Inzwischen habe ich eine relativ große Kibonu-Stammkundschaft sowie eine ganze Reihe von Firmenkunden, die die Kugelbäumchen als Geschenke für ihre Mitarbeiter und Kunden oder als Dekoration für ihre Messestände einsetzen. Der Kreis der „Kibonu Kenner“ wird immer größer und doch ist das Kugelbäumchen immer noch ein Geheimtipp. Die kleinen Bäumchen lenken alle Blicke auf sich und lösen bei Beschenkten eine große Faszination aus, wie ich von meinen Kunden immer wieder höre.

Werden Kibonus oft verschenkt?

Ja, das ist recht häufig der Fall. Viele meiner Kunden verschenken zu Anlässen eigentlich nur noch Kibonus statt eines herkömmlichen Blumenstraußes. Dieser kostet genau so viel wie ein Kibonu, ist aber nach einer Woche verwelkt und reiht sich bei Festen in die Vielzahl anderer Sträuße ein. Das ist nichts Besonderes. Im Gegensatz dazu erweckt ein Kibonu Aufmerksamkeit, er hält deutlich länger und steht zudem als Symbol für Glück und wachsende Lebensenergie. Er ist also als Geschenk eine tolle Alternative zum klassischen Blumenstrauß.

Du bist seit April 2017 mit Kibonu wieder in Deiner Heimatstadt Dinslaken ansässig. Hat sich durch den Umzug ins Ruhrgebiet etwas verändert?

Die Kugelbäumchen Manufaktur befindet sich heute in einem ehemaligen Pförtnerhaus einer stillgelegten Zeche. Das denkmalgeschützte Gebäude bietet mit seiner einzigartigen, historischen Umgebung die idealen Bedingungen für meine Manufaktur und die Pflanzen. Auf dem Areal siedeln sich vor allem Künstler und Kulturschaffende an, so entsteht eine tolle, kreative Atmosphäre. Hier wird jedes Bäumchen individuell von Hand gefertigt und ist damit ein absolutes – und mit Liebe gemachtes – Unikat.

Was ist Dein Ziel, was wünschst Du Dir für Kibonu?

Mein Ziel war von Anfang an, den Kibonu als eigenständige Form der Zimmerpflanze zu etablieren. Denn über Topfpflanze, Blumenstrauß und Bonsai hinaus gibt es bis heute leider nicht viel Auswahl. Ein Kibonu ist sowohl Grünpflanze als auch ausgefallenes Deko-Objekt, perfekt also für jeden, der Wert auf schöne Inneneinrichtung oder ausgefallene Geschenke legt und etwas Besonderes sucht. Und: Man braucht keinen grünen Daumen, um einen Kibonu zu pflegen. Die Kugelbäumchen halten sich ziemlich lange und werden mit der Zeit zu einem richtigen kleinen Freund.

Unsere Manufaktur

Hier werden schöne Bäumchen gemacht: Die Kibonu-Manufaktur im ehemaligen Pförtnerhaus in Dinslaken.

Pressestimmen

»Kult: diese süßen Gewächse stechen jeden Strauß locker aus.«freundin

»Energiekugel — schöne Geschenkidee: Kibonus sollen Glück bringen.«Emotion

»Kibonus sind in einer Mooskugel verpackt und liefern die Vase quasi gleich mit.«Glamour

»Mein Freund, der Baum: Kibonu heißen die Trend-Bäumchen, die sich derzeit in vielen Büros vermehren.«Petra

»Wäldchen fürs Wohnzimmer: Bonsai war gestern, das neue Kultbäumchen heißt Kibonu.«Myself

»Klein und pflegeleicht — die neuen It-Bäumchen will jetzt jeder haben.«P.M. Fragen & Antworten

»Kleingarten im Wohnzimmer: Bonsai war gestern, heute wachsen Kibonu im Indoor-Garten.«freundin wellfit

»Sprechen Sie Blattdeutsch?«In

»Wenn es aus einer Mooskugel grün sprießt, ist das ein Kibonu.«Living at Home

»Bäumchen aus der Kugel.«Deco Home

»Pflanzliches Geschenk: Wer dem Brautpaar ein bleibendes Geschenk machen möchte, könnte sich für einen Kibonu entscheiden.«Braut & Bräutigam

»Grüne Zwerge: gerade im Miniaturformat ein dekorativer Hingucker.«Laura

»Kleine Goldzypressen im Moosbett.«Elle Decoration

»Ausgetopft: das Kultbäumchen heißt Kibonu.«Audi Magazin

»Noch nie von einem Kibonu gehört?«Gartenflora

»Immergrün: geschmücktes Kultbäumchen.«petra